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Neuerscheinungen


 

 Villa Todenbrink

 Roman, Mystery-Politthrilller

 (als Printversion 102 Seiten)

 

November 1928 - Der Staatskommissar Friedrich von Rittelsbach erhält von seinen Dienstherren einen delikaten Auftrag. In der Villa des Eigentümers eines bedeutenden Rüstungswerkes geschehen seltsame Dinge, die nach dem Willen des Hausherrn aus geschäftlichen Gründen geheim gehalten werden sollen. Unter einer Legende machen sich der Staatskommissar und sein Assistent auf den Weg in die Kleinstadt Bloggenburg, um die Sache aufzuklären, die sich zu einer spannenden und gruseligen Mission entwickelt. Der Autor bezieht in der fiktiven Handlung Stellung zur deutschen Waffenproduktion und zum Waffenexport, beispielhaft unter der Aufsicht der "Interalliierten Militärkontrollkommission" bzw. des nachfolgenden "Völkerbundes" in der Zeit der Weimarer Republik.

 

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(E-BOOK 0,00 €)

Monatsreime


 

Mai 2019

 

Seltsames Spiel

Ein Rassehuhn, stolz auf der Stange
wartete auf einen Hahn.
Der ließ sie warten, ziemlich lange,
und kam dann ohne viel Elan.

Er war zuvor bei einer Henne,
einem scharfen Suppenhuhn,
das er schon seit langem kenne
und hatte dort sehr viel zu tun.

Man kann sich drehen, wenden, winden,
wohin die Liebe fällt,
ist oft schwerlich zu ergründen,
liegt aber kaum an Ruhm und Geld.

 

Männertag

Schau mal, wie ich an dich denk',
zum Männertag nimm mein Geschenk.
Ich schenke dir in diesem Jahr
'nen Häkelkurs mit Seminar.
Dann musst Du dich nicht nutzlos räkeln
und kannst beim Fußballgucken häkeln.

 

Familienzuwachs

Reihe dich ein, bringe dich ein,

achte Gesetz und Kultur,

dann wirst du hier willkommen sein,

und nicht geduldet nur.

 

übrigens ...


Der Hass hat viele Väter. Einer ist der vergebliche Versuch, die Argumente des anderen zu widerlegen, wenn man selbst keine hat.

Ein Redeschwall beweist nicht, dass die Blätter an den Bäumen blau sind.

Es greift zu höhnischer Mimik, Verunglimpfung und Spott, wem die Argumente fehlen.

 

Notre-Dame

Die Kirche spendet Trost.


über mich


"Wolf Rebelow" ist mein Pseudonym, unter dem ich Geschichten für Kinder und Erwachsene veröffentliche sowie humorvolle Gedichte, die in erster Linie unterhalten und nachdenklich stimmen sollen, bzw. die meine Meinung zum Ausdruck bringen. Ob der Leser meine "Werke" als Hochliteratur, Unterhaltungsliteratur oder Trivialliteratur einstuft, ist ihm überlassen und mir egal.

 

Ich mag Texte und Gedichte von Ludwig Renn, Hans Fallada, Bernhard Kellermann, Erich Kästner, Eugen Roth, Heinz Erhardt, Loriot und Wolfgang Schaller. Ich mag auch das Kinderbuch "Die silberne Brücke" von Hertha Vogel-Voll, dessen Originalausgabe von 1951 ich habe und behüte.

 

Kritiken nehme ich gern entgegen, wenn sie sachlich und konstruktiv ausfallen. Ansonsten werden sie gelöscht.

 

Meine Gedichte und Geschichten finden Sie auch als E-Books im

Bookrix-Verlag

 

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